Gesunde Pflanzen wachsen am besten auf gesunder Erde

Im Mai gibt es meist um den 11. bis 15. Mai ein paar sehr kalte Tage, an denen trotz Winterende die Temperaturen nochmal stark fallen können. Bodenfrost in der Nacht ist in dieser Zeit keine Seltenheit. Dieser schadet ausgesetzten Pflanzen und Samen in der Erde nachhaltig.

Die kalten Tage Mitte Mai werden umgangssprachlich auch als “Eisheilige” bezeichnet. Je nach Region werden unterschiedliche frühchristliche Bischöfe und Märtyrer als “Eisheilige” bezeichnet. Über sie gibt es zahlreiche Bauernregeln, die uns Hobbygärtner als Faustregeln für das Pflanzen im Garten dienen.

Wenn die “Eisheiligen” überstanden sind, kann man jedoch ohne Sorgen auch frostempfindliche Pflanzen im Garten aussetzen. Es ist jetzt höchste Zeit, um neue Beete anzulegen und alte Beete aufzubereiten. Dabei ist es wichtig, auf gesunde Erde zu achten, denn dann wachsen auch gesündere Pflanzen schneller und bringen mehr Ertrag. 

Aber wie erreicht man das ökologisch nachhaltig und ohne Chemie?

Diese qualitativ hochwertige Erde kann jeder Hobbygärtner ganz einfach selbst produzieren, indem er seine eigene Gartenerde mit Hilfe unserer Dämpfschubkarre ohne Chemie aufbereitet. Der Dämpfprozess ist sehr einfach vorzubereiten und befreit die Erde nicht nur von Pilzen, sondern auch von Viren und Bakterien jeglicher Art. Mit dieser gereinigten Erde können dann verschiedenste Beete angelegt werden.

Hochbeete sind aktuell eine sehr beliebte Beetform, da sie viele positive Effekte mit sich bringen:

  • Sie erleichtert die Gartenarbeit, da man sich nicht mehr bücken muss, um das Beet zu bearbeiten
  • Durch die höhere Beetanlage wird der Schneckenbefall reduziert
  • Sie sind ein echter Hingucker im heimischen Garten und eignen sich auch für Balkone und Terrassen

Hochbeete kann man für jeglichen Arten von Gemüse, Kräutern und Obst nutzen, solange diese nicht besonders raumgreifend wachsen. Sogenannte Inselbeete eignen sich hingegen besonders gut für Blumen, denn sie sorgen für eine dekorative Abwechslung auf der Rasenfläche.

Am bekanntesten ist sicherlich das klassische Gemüsebeet. Es hat eine rechteckige Form, ist ebenerdig angelegt und kann in der Größe variieren. Bei einer Breite von 1,20 m bis 1,30 m kann man noch ohne Probleme bis zur Beetmitte reichen. Bei größeren Beeten empfehlen sich Beetplatten, die eine Bearbeitung erleichtern.

Eine weitere Beetform, die nicht unerwähnt bleiben soll, ist das Hügelbeet. Es hat aufgrund seiner Hügelform den Vorteil, dass es ca. 1/3 mehr Anbaufläche gegenüber einem ebenerdigen Beet vorweist.

Der Hobbygärtner kann also seiner Kreativität in der Gestaltung der Gartenbeete freien Raum lassen und hat mit gedämpfter Erde seinen Pflanzen einen guten Boden bereitet. Weitere Informationen zu unseren hochwertigen Dämpfgeräten finden Sie hier.